Bevor eine Produktwerbung auf Sendung geht wird lange getextet und mehrfach gedreht. Alles muss stimmen. In der Personal­werbung fehlt oftmals die Zeit für eine professionelle Gestaltung. Damit geht viel Recruiting-Potenzial verloren. Sie wollen wissen, wie Sie Ihre Ausschreibungen sprachlich am besten in Stellung bringen? Eine Textanalyse verrät es Ihnen.

Textanalyse für Ihre Stellenanzeige – Stellenanzeigen professionell analysieren

Zeitmangel und fehlendes Know-how hindern viele Personaler daran, jede Ausschreibung bewerberorientiert zu texten. Wenn Sie Ihre Anzeigen sprachlich in Stellung bringen möchten, ist eine Textanalyse das Richtige.

Solide Basis für Ihre Ausschreibungen

Untersucht werden der textliche Gesamteindruck, die Positions­bezeichnung, die Rubriken, die Auflistung und Darstellung der Informationen sowie die Text­inhalte. Mit den Ergebnissen bringen Sie die optimierbaren Bereiche ans Licht und schaffen eine solide Basis für alle Ihre zukünftigen Ausschreibungen.

Professionelle Analyse Ihrer Stellenanzeige

Die Videoanalyse bietet vielen Sportlern und Ihren Trainern einen ungeschminkten Blick auf die abgelieferte Leistung. Abgesehen von den großen Unterschieden zwischen Sport und Recruiting besteht hier eine wichtige Übereinstimmung: Erst der professionelle Blick auf die Performance verbessert den Auftritt. Wer genau hinschaut, sieht mehr und kann danach zielorientiert an sich arbeiten.

Textanalyse umsetzen, dabei Interesse aufrechterhalten

Eine Werbewirkungsanalyse der Firma USEYE GmbH (www.useye.de) hat die Lesegewohnheit hinsichtlich Printanzeigen untersucht. Die Ergebnisse sind auch für Personalanzeigen relevant, schließlich gelten für Bewerberaugen die gleichen Kriterien. Der entscheidende Punkt: Aufmerksamkeit muss nicht nur erzeugt, sondern – viel wichtiger – aufrechterhalten werden. Am besten mit lesefreundlichen Textblöcken und einer ausgewogenen Mischung von Information und Emotion. Wer sich den Inhalt Ihres Angebots erst schwer erkämpfen muss, ist vielleicht zu müde für eine Bewerbung.

„Kleine Häppchen“

Was hat Lesen mit Essen zu tun? Ganz einfach, ob Nahrungsmittel oder Lesestoff: Viele kleine Portionen sind leichter verdaulich als eine große Mahlzeit. Gestalten Sie Ihre Vakanz nach dem Prinzip „kleine Häppchen“, schließlich soll die Anzeige Appetit auf die Stellen machen.

Die richtigen Fragen stellen

Viele Arbeitgeber haben bereits erkannt, dass der Text für den Wunschkandidaten geschrieben sein sollte. Beurteilen Sie Ihre Anzeige aus der Bewerberperspektive. Die richtigen Fragen liefern dann wertvolle Antworten: Ist die Anzeige auf den ersten Blick so gestaltet, dass Sie mehr erfahren möchten? Erleichtern Zwischen­überschriften die Orientierung? Nehmen Sie einmal an, Sie würden ausschließlich die Anzeige zu Ihrer Vakanz kennen und nicht über ihre internen Informationen verfügen: Würden Sie sich selbst bewerben? Und wenn nein: Warum nicht?

Wir schauen für Sie in der Textanalyse genau hin und leiten konkrete Handlungsempfehlungen aus den Ergebnissen ab. Sind Sie neugierig geworden, welche Figur Ihre Anzeige in unseren Augen macht?  Sprechen Sie uns an!

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