Der Geburtenrückgang hebt den Altersdurchschnitt auf dem Arbeitsmarkt an. Und doch kommen immer neue Generationen hinzu und bringen Ihr Lebensgefühl, Ihre Einstellung und Ihre Erwartungen mit. Für Ihre Personalarbeit bedeutet das: Profitieren Sie von den Synergieeffekten, die eine heterogene Altersstruktur der Belegschaft bereithält.

Generation X, Y, Z – Merkmale und der Arbeitsmarkt

Eine neue Generation drängt auf den Arbeitsmarkt. Mit eigenen Werten und anderen Erwartungen.

Nachswuchs am Arbeitsmarkt

Im Jahr 2000 definierten die Autoren der US-Studie „Generations at work“ erstmals vier unterschiedliche Generationen und beschrieben deren Lebens­gefühl: Veterans, Baby Boomer, Generation X und Generation Y. Jetzt steht Nachwuchs vor den Türen des Arbeitsmarktes: Die Generation Z ist da.

Merkmale der Generation Z

Welches Lebensgefühl bestimmt die Arbeitswelt der neuen Generation Z? Sie trennen strikt Arbeit und Privates, das heißt: Feierabend ist Feierabend. Hieß es für die Baby Boomer (geboren zwischen 1943 und 1960) noch „Leben, um zu arbeiten“, haben sich die Parameter für die danach folgende Generation Y (geboren ab 1980) wesentlich geändert: „Arbeiten, um zu leben“ war jetzt das Motto. So prägte die Generation Y den Begriff „Home Office“.

Sie sind selbstbewusst, ehrgeizig, ungeduldig und frühzeitig bereit für Führungsaufgaben. Aber Home Office? Davon will die Generation Z nichts wissen. Die neuen Bewerber setzen andere Schwerpunkte: Frühzeitig Verantwortung zu übernehmen und konstruktives Feedback vom Vorgesetzten zu erhalten ist ihnen wichtiger als Flexibilität.

Generationen im Unternehmen – X, Y und Z am Arbeitsmarkt

Das Thema der Harmonisierung mehrerer Generationen unter einem Dach ist heute aktueller denn je, denn aufgrund verlängerter Lebensarbeitszeit werden Baby Boomer und Generation Y noch viele Jahre miteinander arbeiten. Daher ist es für Unternehmen wichtig, sich ernsthaft mit diesem Thema auseinanderzusetzen.

Wie geht man mit unterschiedlichen Generationen und deren Erwartungshaltungen um, ohne den betrieblichen Frieden zu gefährden oder alle über „einen Kamm zu scheren“?

Wichtig ist die Fähigkeiten der einzelnen Generationen sinnvoll zu integrieren: Best Ager, die Altersklasse 50+, bringen wertvolle Lebenserfahrung in das berufliche Miteinander, von dem die jüngeren Mitarbeiter profitieren. Auf der anderen Seite können die internetaffinen Generationen X und Y ihr technologisches Wissen an die älteren Mitarbeiter weitergeben. Nutzen Sie als Personal­verantwortliche die Synergieeffekte, die in einer heterogenen Altersstruktur Ihrer Belegschaft liegen.

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